Weidenzaunelemente

weidenzaunHier dokumentieren wir die Montage der Weidenzaunelemente, nachdem die Holzpfosten (mit kleinen Betonfundamenten) bereits standen. Die Elemente bilden zwei Teilkreise um den zentralen Sitzplatz, wobei die Weidenzaun-Elemente abwechselnd mal im inneren Kreis mal im äußeren Kreis montiert werden. Vom Sitzplatz aus gesehen, wirken sie geschlossen. Bewegt man sich vom Sitzplatz weg, öffnen sich die Zwischenräume. In diese werden auf beiden Seiten des Gangs Damaszener und andere Duftrosen gepflanzt. (Wir wollen einmal hoffen, dass der ehemalige Acker keine Rosenmüdigkeit aufweist. Zur Bodenverbesserung haben wir vorab ordentlich Kompost eingearbeitet.)

Der Film zeigt die Montage des inneren Teilkreises im Zeitraffer:

Bei dieser Gelegenheit möchten wir auch die Herkunft dieser leicht und schnell zu montierenden Weidenzaunelemente nicht verheimlichen:

www.freistil-gaerten.de

Weidenzaunelemente Durchsicht

Bei der seitlichen Betrachtung des unterbrochenen Weidenflechtzauns eröffnen sich schmale Einblicke in den noch im Aufbau befindlichen Gartenteil. Diese werden sich (wohl erst im nächsten Jahr) durch die dort gepflanzten Rosen schließen.

Weidenzaunelemente Durchsicht nach außen

Hier der Blick von innen nach außen. Dabei wird die Rhythmik der platzierten Weidenelemente deutlich erkennbar. (Ob sich auf den Weidenzaunelementen auch Solarpenal montieren lassen?)

Gang durch die WeidenzaunelementeDer Gang hat eine Breite von 2,80 m und führt von den Eichen des alten Gartens in den östlichen Teil des neuen Gartens (Alst II). Unterbrochen wird der Gang von einem Weg, der von Gregors Halle zum zentralen Sitzplatz führt. Zur Zeit überlegen wir noch, wie der Gang innen bepflanzt wird. (Lebensbereich halboffener Zaunrand, vielleicht Tellima grandiflora Rubra?)

Gesamtansicht Weidenzaun vom zentralen Sitzplatz ausHier noch ein Blick vom Sitzplatz auf den Zaun. Von hier wirkt der Weidenzaun geschlossen und bietet einen gewissen Sichtschutz. Konstruktionsbedingt ist Weidenflechtwerk nie ganz blickdicht. Insbesondere wenn man sehr nah vor dem Zaun steht, kann man durch die Lücken hindurch sehen. Mit einem großzügigen Abstand zur Grundstücksgrenze lassen sich solche Einblicke verringern. Wer einen totalen Sichtschutz braucht, sollte vielleicht doch besser auf Mauern oder geeignete Heckenpflanzungen setzen.

Noch ein Wort zur Platzierung der Holzpfosten: Die kreisrunde Anordnung erreicht man mit einem möglichst unelastischen Seil, dessen eines Ende z.B. mit einer Grab(e)gabel im Kreismittelpunkt fixiert wird. Am anderen Ende befinden sich zwei Knoten für die innere und äußere Wand. Nach der Platzierung der ersten beiden inneren Pfosten (Element 1) peilt man den nächsten äußeren Pfosten durch Überlagerung des inneren Knotens mit dem inneren Außenpfosten an. (Anregungen zum besseren Verständnis des Textes werden gerne entgegengenommen!)

Dieser Beitrag wurde unter Garten abgelegt und mit verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

*

Du kannst folgende HTML-Tags benutzen: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>