Nachts sind …

… alle Gärten grau. Auch wenn sein Einsatz total verpönt ist, kann man mit dem Blitzlicht noch so einige Dinge sichtbar machen oder sogar frei stellen. Insbesondere dann, wenn man es tagsüber kaum in den Garten schafft. |: Jammer 😐

Hier drei Exemplare Peucedanum verticillare, leider monokarp, dafür sehr imposant. Dank ihrer hohen Stückzahl und Verteilung leitet sie in den ersten Jahren durch die Pflanzung.

Am Roten Beet gilt links vor rechts. Sonst wird man schon mal angerempelt. Hier konnte ich Callahan gerade noch ausweichen.

Allium sphaerocephalon Drumstick kommt gut mit unseren schweren Böden zurecht. Die Kaninchen halten sich dieses Jahr zurück.

Cimicifuga simplex Brunette steht hier fast vollsonnig und schlappt, nachdem sie einmal eingewachsen war, auch bei längeren Trockenperioden nicht rum.

Bei Allium nigrum bin ich mir nicht sicher. Wohl aber bei Phellodendron amurense. Unser Bestand hat die Rückschläge vom Frost gut überstanden. (Wenn wir diese Beete gesäubert haben, kommen auch ein paar schönere Fotos.)

Hier ein weiterer Neuzugang: Xanthorhiza simplicissima, die Gelbwurz, darf in diesem Teil des Gartens ordentlich wuchern.